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Das Netz der Zukunft

Glasfaser und Koaxialkabel bringen schon Gigabits bis ins heimische Wohnzimmer. Wir haben uns die Namensgeber für unsere COAX-Glasfaser-Technologie mal genauer angeschaut.

Netzzukunft

Das COAX-Glasfaser-Kabelnetz von Unitymedia macht dank des Übertragungsstandards DOCSIS 3.0 schon jetzt Downloadraten von bis zu 400 Mbit/s möglich. Die nächste DOCSIS-Generation, DOCSIS 3.1, ermöglicht in der Gigabit City Bochum schon jetzt Gigabit-Geschwindigkeiten. Damit bietet das COAX-Glasfaser-Kabelnetz von Unitymedia langfristig Sicherheit. Aber was steckt eigentlich hinter dem Begriff COAX-Glasfaser?

Das Glasfaserkabel

Herzstück sind dünne Fasern aus Quarzglas oder Kunststoff. Anders als in Koaxialkabeln werden Daten nicht mittels elektrischer Impulse übertragen, sondern in Form von Lichtwellen. Ein großer Teil der Fernseh- und Breitbandkabel-Infrastruktur von Unitymedia besteht aus Glasfaserkabeln. Erschließt Unitymedia Gebiete neu, werden zum Teil durchgehende Glasfaserleitungen bis zum Haus verlegt – man spricht dann von „Fiber to the Building“ (FTTB).

Das Koaxialkabel

Ein Innenleiter aus Kupfer ist die sogenannte Seele des Koaxialkabels. Auf ihm findet die Datenübertragung statt. Um den Innenleiter liegt eine Isolationsschicht. Sie ist umgeben vom Außenleiter oder Kabelschirm. Er besteht ebenfalls aus Kupfer und schützt den Innenleiter vor störender Strahlung.

Im COAX-Glasfaser Kabelnetz von Unitymedia legen die Signale die letzte Strecke vom Fiber Node bis ins Haus in der Regel über Koaxialkabel zurück. Bestehende funktionierende Koaxialleitungen werden so weiter genutzt.

Mit COAX-Glasfaser-Kabeltechnologie für die Zukunft gerüstet

Durch den Anschluss an das leistungsstarke COAX-Glasfaser-Kabelnetz von Unitymedia sind Häuser langfristig für die digitalen Herausforderungen der Zukunft gerüstet. Damit sind Wohnhäuser attraktiv für potentielle Bewohner, die Wert auf ein umfangreiches TV-Angebot und schnelles Internet legen.

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