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Die Cloud für alle Fälle

Die Cloud. Alle reden drüber. Immer mehr Unternehmen nutzen sie. Aber gerade kleinere Unternehmen haben noch Nachholbedarf. Wir nennen Ihnen daher einige Gründe, warum es sich lohnt, über Cloud-Lösungen nachzudenken.

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65 Prozent der deutschen Unternehmen nutzen das so genannte Cloud-Computing, 18 Prozent planen oder diskutieren dessen Einsatz. Das ergab eine Befragung des Beratungsunternehmens KPMG und der bitkom, die von November bis Dezember 2016 durchgeführt wurde und im Cloud-Monitor 2017 zusammengefasst wurde. Der Cloud-Monitor zeigt weiter, dass 50 Prozent der großen Unternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern so genannte Public Cloud-Dienste verwenden, aber nur 29 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen. Letztere haben also Nachholbedarf.

 

Mobiles Arbeiten machen Clouds zu unverzichtbarem Tool

Schließlich bieten Cloud-Lösungen einige entscheidende Vorteile – gerade für kleinere Unternehmen. Rein ökonomisch gesprochen kann ein Unternehmen mit der Nutzung Cloud-basierter Dienstleistungen Investitionskosten für IT-Ressourcen sparen. Die befragten Unternehmen wünschen sich gerade im Hinblick auf die IT-Kosten und die Implementierungszeiten von neuen Anwendungen einen positiven Effekt durch die Nutzung der Cloud.

Aber es ist nicht nur dieser monetäre Aspekt, der für die Nutzung der Cloud spricht. Vor allem entstehen täglich Millionen von neuen digitalen Daten, sodass lokale Speichermöglichkeiten zunehmend an ihre Grenzen geraten. Da ist die Verlagerung von Daten in die virtuelle Welt eine logische Konsequenz. So überrascht es nicht, dass die Nachfrage nach Cloud-Diensten weiter ansteigt.

Insbesondere der Trend des mobilen Arbeitens macht den Einsatz von Cloud-Anwendungen sinnvoll. Laut der Umfrage von KPMG und bitkom ist der mobilie Zugriff auf Dokumente der wichtigste Vorteil der Cloud. So nutzen bereits 46 Prozent der Befragten Office-Anwendungen aus der Cloud, zumal die Kollaboration mit Kunden und Zulieferern enorm vereinfacht werden kann. Im Gegensatz zu einer Webanwendung können Cloud-Dienste auch genutzt werden, wenn man kurzzeitig keinen Zugang zum Internet hat, wie z. B. im Flugzeug.

 

Clouds nutzen eine redundant aufgebaute Infrastruktur

Aber wie funktioniert die Cloud eigentlich? Kurz erläutert: Die Infrastruktur besteht aus vielen Servern. Dadurch wird eine Redundanz garantiert, sodass die Sicherung der Daten gewährleistet werden kann.

Selbstverständlich ist somit ein funktionierendes Highspeed-Netz die Grundvoraussetzung für die Nutzung von Cloud-Anwendungen. Ein unzuverlässiges Netz kann zu Verzögerungen führen, was das Arbeiten in der Cloud schwierig gestalten würde.

Auch das Thema Datensicherheit kann selbstverständlich nicht außer Acht gelassen werden. Daher ist es wichtig, den richtigen Partner zu finden. So ist es beispielsweise möglich, nur Server aus der Europäischen Union o.ä. zu nutzen. So ist die klare Empfehlung von
Experten, sich umfassend beraten zu lassen, bevor man sich entscheidet, sensible Daten in der Cloud zu speichern.

Anbieter sollten nicht nur über eine redundant aufgebaute Infrastruktur verfügen, sondern auch durch unabhängige Institute geprüft worden sein. Sie sollten Zertifikate besitzen, wie das Zertifikat des TÜV Rheinland „Certified Cloud Service“ und das Zertifikat „ISO 27001“ und bereits umfassende Erfahrung mit Cloud-Anwendungen besitzen.

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